Am 15. Juli hatten alle Geographiekurse des Sankt-Adelheid-Gymnasiums die Gelegenheit, das Buch gegen die Realität einzutauschen und den Strukturwandel der Metropolregion Ruhrgebiet vor Ort nachzuvollziehen.
Die Exkursion durch den Pott begann im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum, wo die Gruppen anhand einer Führung einen Eindruck in die Arbeitswelt der Kumpels erfahren durften. Ob Spitzhacke oder Doppelwalzenschrämmlader, die Schülerinnen erlebten dank mehrerer nachgebauter Stollen einen unmittelbaren Einblick in die Welt untertage.
Im Anschluss war der nächste Exkursionsstandort der Tetraeder in Bottrop, eine begehbare „landmark“ auf einer Abraumhalde, welche selbst bereits Teil des Strukturwandels ist und einen Überblick über den Raum mit seinen alten und neuen Wahrzeichen lieferte.
Den Abschluss bildete der Landschaftspark Duisburg-Nord, das Vorzeigebeispiel für Industriekultur, welches die Besucher zum Tauchen und Klettern, zum Sommerkino und als Eventort einlädt. Die Kulisse dieses Orts beeindruckt so sehr, dass sie bereits Drehort für „Die Tribute von Panem“ war. Auch unsere Schülerinnen drehten vor Ort eigene Beiträge, in denen sie den Strukturwandel am Beispiel dieses Standorts veranschaulichten und erläuterten. So erlebten unsere Schülerinnen Eindrücke, die kein Schulbuch vermitteln kann — inklusive Pommes mit Currywurst.
Erzbischöfliches Gymnasium für Mädchen mit bilingualem Zweig in Englisch














